Unsere Wurzeln (Geschichte)

Familienwappen

1865 kaufte Josef Zingerle der "Böckn" Sohn in Antholz das Messnerwirtsgut. Der neue Wirt zeichnet sich als rühriger Mann aus. Neben seiner Tätigkeit als Gast- und Landwirt betreibt er auch einen ausgedehnten Holzhandel. 1889 tritt Franz, der älteste von den 18 Kindern, die Nachfolge des Messnerwirtsgutes an. Franz, ein sehr bereister Mann, nimmt an verschiedenen Pilgerfahrten teil, unter anderem nach Jerusalem. Schließlich stirbt er an der Folge einer Krankheit, die er sich bei seiner Rom Reise zugezogen hat. Nun trifft es den jungen Sohn Anton. Er kümmert sich mit seiner Frau Walburga emsig um das Messnerwirtsgut im Antholzertal.  Er baut die Gastwirtschaft um und errichtet das Futterhaus neu. Seit 1990 ist die nächste Generation am Werk: Franz und Brigitte haben den Messnerwirt in seinem heutigem Bestehen erbaut und stetig erweitert und renoviert. Nun versuchen Sie gemeinsam mit ihren Kindern (der fünften Generation), die seit jeher enge Bindung zwischen Gastwirtschaft und Bauernhof im Sinne der Tradition, weiter zu tragen.

Die Bedeutung des Namens Messnerwirt

Messnerwirt neben der Kirche

Der Name des Gasthofs Messnerwirt liegt auf der Hand. Für wen wäre es günstiger gewesen den Mesnerdienst im nahen Gotteshaus St. Walburg in Antholz zu übernehmen als für den Inhaber des Messnerwirts. Der Mesner besorgte neben dem Dienst in der Kirche auch das "Aveläuten" morgens, mittags und abends und versäumte auch nicht das Wetterläuten, wenn im Sommer schwarze Wolken am Himmel aufstiegen und Hochgewitter die Ernte zu vernichten drohten.

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